Willkommen in der Galerie Alte Feuerwache

Wir begrüßen Sie auf den Webseiten der Galerie Alte Feuerwache in Göttingen.



Alexander Lakhno - Skulpturen




Der beeindruckende Bildhauer Alexander Lakhno, der zum zweiten Mal in der Galerie Alte Feuerwache ausstellt, begeistert in seiner neuen Kollektion mit Holzskulpturen und Kleinplastiken aus Stein, die zum größten Teil auf internationalen Bildhauersymposien angefertigt wurden. Weitere Informationen über Alexander Lakhno finden Sie unter der Rubrik 'Künstler'.

Gabriele Schaffartzik - Malerei



Die Malerin Gabriele Schaffartzik, Teilnehmerin diverser internationaler Künstlersymposien, hat mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland auf sich aufmerksam gemacht. Als Malerin zieht sie es vor, in Serien zu arbeiten. Der Titel ihrer aktuellen Serie 'Terra incognita' - das unbekannte Land - bezieht sich auf Landschaften, die topographisch nicht genau bestimmt werden können, bzw. auf Land, das wir noch nicht kennen.
             
                            Doppelausstellung               

Ausstellungseröffnung in der Galerie Alte Feuerwache


                Sonntag, 05. Februar 2017 um 12 Uhr


                       Die Ausstellung dauert bis Freitag, 24. Februar 2017
                 
Ritterplan 4, 37073 Göttingen,  Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-12 Uhr u. 15-18 Uhr  So 11-13 Uhr


Lesung und Diskussion: Land ohne Hoffnung?





Lesung und Diskussion mit

Dr. Aref Hajjaj (Bonn): Land ohne Hoffnung?

Die Zukunft des palästinensisch-israelischen Verhältnisses

Musikalische Begleitung: Danilo Oberdan Napoleoni
Moderation:                      Ekkehart Drost

Dienstag, 07. März 2017 um 19.30 Uhr   

Galerie Alte Feuerwache, Ritterplan 4, 37073 Göttingen

Das Buch begibt sich auf die - auch nach Europa führenden - historischen Spuren des arabischen Nationalismus und des politischen Islam. Es erklärt die Zusammenhänge zwischen dem Palästinakonflikt und dem Flächenbrand, der den Irak und Syrien erfasst hat. Aref Hajjaj vertritt die Ansicht, dass der aktuelle Dschihadismus, wie er sich im "Islamischen Staat" zeigt, viel enger mit westlich orientierten Kräften des arabischen Nationalismus verbunden ist, als viele Medienberichte glauben machen wollen. Der Irakkrieg und die Repressionen gegen die Palästinenser durch Israel haben zur gegenwärtigen Krise im Nahen und Mittleren Osten entscheidend beigetragen. Ein eigener palästinensischer Staat ist durch den israelischen Siedlungsbau inzwischen unmöglich geworden. Langfristig kann es nur einen gemeinsamen Staat von Israelis und Palästinensern geben, für den beide Seiten von ihrem jeweiligen Nationalismus Abschied nehmen müssen.




                                                                                                                                                                                                                                                           

PETER FUNK: THE SOUND OF BLUES AND STEEL GUITAR




Samstag, 11. März 2017 um 19.30 Uhr

Mit seinem aktuellen Programm "From Maui to Memphis" unternimmt Peter Funk einre musikalische Reise von den sonnigen Stränden Hawaiis mitten hinein in das Herz des Blues.
Neben lyrischen Südseemelodien, dargeboten im hawaiianischen Slack-Key Gitarrenstil oder auf einer Weissenborn Lapsteelgitarre, stehen treibende Country Blues Titel und das ein oder andere Ragtime-Instrumental.
Eine absolute Besonderheit ist sein Spiel auf der Lapsteel Gitarre, welches hierzulande nur sehr selten zu hören ist: Hierbei wird das Instrument nach hawaiianischer Art auf den Schoß gelegt, die Slides werden mit einem Steelbar erzeugt.
Peter Funk ist anerkannter Experte für dieses Instrument, Autor von drei entsprechenden Lehrbüchern (erschienen im Schell Music Verlag, Hamburg und bei Mel Bay, USA) und gefragter Workshop-Dozent. Er ist Träger des "Kulturpreis des Landkreises Göttingen" und des "Goldenen Slide", Sulingen.
2013 erschien auf dem norddeutschen Label Blind Lemon Records seine aktuelle CD "Slidewalk" und 2016 eine Ukulelenschule bei Schell Music.

 




Sabine Göbel - "Bilderflut"        Produktion und Reproduktion  

                                                                              Einige Schiffe

Einladung zur Vernissage: Sonntag, 02. April 2017 um 12 Uhr

        

                               Sabine Göbel                                                                                       Feathers


Ausstellungsdauer: 02. April bis 27. April 2017           Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-12 und 15-18 Uhr   So 11-13 Uhr


"Findekunst" - die Entstehung der Bilder, April 2017

Bei ihren Spaziergängen achtet Sabine Göbel bewusst auf Strukturen, die sie als Grundlage für Bilder verwenden kann. Das Gefundene wird in Serie fotografiert und im PC gespeichert. Diese Fotoserien druckt sie auf normalem Druckerpapier mit einem Laserdrucker. So landen sie auf dem Zeichentisch. Die Künstlerin korrespondiert mit dem Fotografierten und arbeitet heraus, was sie 'sieht'. Die Maltechnik ist 'Mischtechnik': Wasser-Leim-Farben (Gouache), Acrylfarben, Bleistift, Kohle, Fineliner, Zeichenfeder, Buntstifte. Das fertige Bild landet, wiederum eingescannt, im Computer und kann nun in einem nächsten, also dem siebten Schritt der PRODUKTIION  nunmehr als REPRODUKTION in verschiedenen Formaten immer aufs Neue ausgedruckt werden.

Jede ihrer Miniaturen führt die fotografierte Wirklichkeit und ihre Phantasie, ihre Augen und Hand mit der Eigenart der fotografischen Grundlage zusammen und bewahrt am Ende doch den Charakter des auf diese Weise zur Bearbeitung ausgewählten Gegenstands. Das Zufällige etwa einer alten Mauer, eines Kiesweges, eines Marmorbodens in einem Museum wird in der Bemalung nun als die Grundlage für das Bild notwendig.




Jazz-Konzert mit der Band "FRÉ" aus den Niederlanden




                      Samstag, 29. April 2017 um 19.30

"The thing I like most about flying
is to be reminded of the fact
that above the clouds
the sun is always shining"

Offenherzig, authentisch, positiv: Diese Eigenschaften der Sängerin Frederike Berendsen finden sich in ihren Kompositionen wieder. Ihre Texte malen farbenfrohe, manchmal kritische, immer aber hoffnungsvolle Bilder der Welt, in der wir leben. Dabei ermutigt Frederike ihre Musiker dazu, zum musikalischen Dialog mit ihren eigenen Farben beizutragen. Aus abenteuerlichen Improvisationen und verspielten Arrangements erwächst so ein intimer, dynamischer und bisweilen tanzbarer Bandklang.

FRÉ setzt sich zusammen aus der jungen Sängerin und Komponistin Frederike Berendsen, Pianist Julian Bohn, Bassistin Caris Hermes und Schlagzeuger Lukas "Bobby" Büning.
Mit Einflüssen, die reichen von Björk über Thelonious Monk zu Becca Stevens und der malischen Singer-Songwriterin Fatoumata Diawara, spannt FRÉ's Musik eine Brücke zwischen Contemporary Jazz, Folk und modernem Singer-Songwriter Flair.

Ihre erste EP "Colors" kam im November 2016 auf den Markt. Im Moment arbeitet die Band an Songs für ein erstes Album in voller Länge, das sie im April 2017 in der renommierten Fattoria Musica aufnehmen werden. Anschließend ist eine Tour für den Juni 2017 geplant, um dieses Album zu präsentieren.

Ob auf CD oder live: FRÉ verbreitet Liebe und Optimismus und lädt jeden Zuhörer ein, an dieser Erfahrung teilzuhaben.


Gitarrenunterricht und Gesang

in der Galerie Alte Feuerwache


Der in Rom geborenen Sänger und Gitarrist Danilo Oberdan Napoleoni,
mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Musikstilen,
erteilt Gitarrenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittenen jeden Alters.




Nach seiner Ausbildung am Konservatorium in L'Aquila (Italien)
in klassischer Gitarre, dann in Andalusien in Flamenco Gitarre,
folgten Soloauftritte in Italien, Spanien und Deutschland.

Neben seinen öffentlichen Auftritten erteilte er regelmäßig erfolgreich
Gitarrenunterricht- sowohl Einzel- als auch Gruppenunterricht-
in italienischer, spanischer und jetzt hier auch in deutscher Sprache.

Wer Freude am Singen hat, allein oder zusammen mit anderen,
kann auch dies mit Danilos Unterstützung und Gitarrenbegleitung
in der Galerie Alte Feuerwache praktizieren.

Nähere Informationen unter 0551-49210399 oder 0179-1118563